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Schöner könnte es nicht liegen, das Rosenberger
Markt-Restaurant Völkermarkt.
Kaum eine Viertelstunde von Klagenfurt entfernt, findet
sich der Rastende auf einer großzügigen Sonnenterrasse
wieder – mit Ausblick auf die beeindruckende
Bergwelt der Karawanken und inmitten
von blühenden Wiesen, fruchtbaren Äckern und
saftigen Weiden. Und was auf letzteren beiden
wächst und gedeiht, kommt nicht selten in Form
von saisonalen und regionalen Schmankerln wie
der Kärntner Kasnudel, Hauswürsteln oder einem
ofenwarmen Reinling auf die Teller.
Kurz: Wer
in Völkermarkt einkehrt, könnte glatt vergessen,
dass er soeben noch auf der viel befahrenen A2
unterwegs war, so idyllisch ist es hier.
Da kommt es nicht selten vor, dass der Aufenthalt
von ein paar Stunden auf ein paar Tage ausgeweitet wird. Schließlich sind vom
Rosenberger in Völkermarkt Wörther- und
Klopeinersee ganz nah, und das angeschlossene
Motor-Hotel ist nicht nur für Handelsreisende
und Tagungsgäste eingerichtet, sondern
auch für „private“ Gäste prädestiniert.
Es lockt mit seiner gemütlichen Ausstattung,
dem reichhaltigen Ab-6-Uhr-Frühstücksbuffet,
ausreichend Parkplätzen und natürlich:
attraktiven Preisen. Kinder unter 12 Jahren
etwa nächtigen gratis im Zimmer ihrer Eltern.
Besonders stolz ist Geschäftsleiter Heimo
Napetschnig jedoch darauf, dass Besucher
bereits vielfach bekundeten, zu ihrer Lust am
längeren Verweilen habe vor allem die gelebte
Gastfreundschaft der 45, zum Großteil
langjährigen Mitarbeiter beigetragen.
Dazu bietet das Rosenberger-Restaurant
Völkermarkt auch einiges, das den Urlaub
kulinarisch wertvoll macht. Zum Beispiel das
mit zahlreichen Köstlichkeiten bestückte Antipasti-
Buffet, frisch gepresste Südfruchtsäfte,
köstliche Tramezzini, mediterrane Salate
oder herrlich duftende Spaghetti-Saucen, die
vor den Augen der Gäste frisch zubereitet
werden. Allein das Flanieren durch die Stände
des Restaurants kann den Gast an den
Besuch eines mediterranen Markts erinnern.
Und beim Besuch im Rosenberger-Shop
lässt sich auch das eine oder andere Souvenir
finden, das man auch in einer Kunst- oder
Design-Boutique in Florenz oder Venedig
hätte erstehen können.
So beginnt ,La Dolce
Vita‘ schon rund 90 Kilometer vor der Staatsgrenze
oder setzt sich noch ein wenig fort. „Ein Vorgeschmack auf den Urlaub“, meint
Heimo Napetschnig, oder eben ein angenehmer
Nachgeschmack, je nachdem, aus
welcher Richtung man Völkermarkt erreicht.
Da Völkermarkt von beiden Seiten der
Autobahn angefahren werden kann, sind
längst nicht alle der 1000 Gäste, die das
Markt-Restaurant an Spitzentagen besuchen,
in südlicher Richtung unterwegs. Viele befinden
sich auch auf der Heimreise – etwa nach
Ungarn,
was die rund 4000 Gulaschsuppen erklärt, die pro Monat über den Tresen
gehen.
Dass beinahe ebenso viele Schnitzel
verzehrt werden, mag hingegen daran liegen,
dass in Völkermarkt nur feinstes Fleisch aus
der Region in goldgelber Panier serviert wird.
Ein Fan des Letzteren ist übrigens Bundespräsident
Heinz Fischer, der – wie Popstar
Christina Stürmer und Schauspielerin Barbara
Wussow – schon in Völkermarkt gesichtet
wurde. Prominente Rastende versetzen das
Rosenberger-Team aber kaum in Aufregung.
Schließlich ist hier jeder Kunde König – egal,
ob er in der Limousine vorfährt oder im tiefer
gelegten Golf vom GTI- Treffen kommt …...
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